Malerarbeiten vor oder nach dem Fließenleger anfangen?

Wir haben bei unserem Hausbau via Bauträger die Erfahrung gemacht, dass es prinzipiell besser ist vor dem Fließenleger mit den Malerarbeiten zu beginnen. So spart man sich das Abkleben und Abdecken der Böden. Nicht nur, dass dies zusätzliche Kosten verursacht (so ein Malervlies und Abdeckfolie sind nicht unbedingt günstig), man spart sich vor allem viel Arbeit. Meistens sind die Malerarbeiten unmittelbar nach der Aufwärmphase an der Reihe. In der Aufwärmphase wird der Estrich getrocknet und der Boden wird stark aufgeheizt. Teilweise können dann bis zu 40 Grad Lufttemperatur im Haus erreicht werden.

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Natürlich bringt man mit der Farbe wieder einen gewissen Grad an Feuchtigkeit zurück ins Haus, welcher aber keine Auswirkung auf die Böden haben sollte. Man sollte nur stetig und ausgiebig Lüften. Je nach Wetterlage kann man auch mal über Nacht die Fenster kippen oder gar offen lassen – z.B. im DG.

Am besten beginnt man mit den Malerarbeiten in den Zimmern, in denen gefliest werden soll. Die restlichen Zimmer kann man dann nach oder während den Fliesenarbeiten, aber noch vor den restlichen Bodenarbeiten, angehen. Meist wird nur nur im Eingangsbereich, Küche, WC und Bad gefliest, somit sollte sich der Aufwand auch in Grenzen halten.

Zum Streichen haben wir ein paar weitere Tipps in der FAQ zusammengestellt und auch im Blog findet ihr unsere Erfahrungsberichte und Bilder zum Thema Malerarbeiten.

 

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