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Tipps für die richtige Arbeitsschutzkleidung

Egal ob man mit Bauträger, ein Fertig- oder Architektenhaus baut, oftmals beschränken sich die Eigenleistungen der Bauherren auf wenige Gewerke. Dennoch sollte man den Arbeitsschutz dabei nicht vernachlässigen, sonst kann es im schlimmsten Fall auch mal schmerzhaft werden.

Die meisten Bauherren lassen heute bauen. Die Eigenleistungen beschränken sich dabei oft nur auf die Maler- und Bodenarbeiten. Wer denkt da schon dabei an Arbeitsschutz? Genau genommen, sollte man sich aber schon wesentlich früher darüber Gedanken machen.

Als Bauherr besucht man des Öfteren die Baustelle und spätestens dann, ist das Thema Arbeitsschutz nicht zu vernachlässigen. Laut der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (GUV.V A1) ist für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz Sorge zu tragen. Da dies meist der Auftragnehmer, also z.B. der Bauträger verantwortet, ist man als Bauherr damit nicht direkt konfrontiert.
Aber auf der Baustelle gibt es einige mögliche Verletzungsgefahren: Das können z.B. herumliegende Nägel oder tiefstehende Gegenstände sein. Einmal nicht aufgepasst und schon ist man in einen Nagel getreten oder hat sich den Kopf gestoßen. Ohne entsprechende Arbeitskleidung kann man sich hierbei ernsthaft verletzen.

Arbeitsschuhe mindestens der Klasse S1P verwenden

Empfohlene Arbeitskleidung für Bauherren

Folgende Arbeitskleidung kann zum eigenen Schutz sehr hilfreich sein:

  • Sicherheitsschuhe – mind. S1P (Sind beim Betreten der Baustelle immer zu tragen – Übersicht der Sicherheitsnormen)
  • Bauhelm / Schutzhelm (Bei drohender Stoßgefahr oder als Schutz vor herunterfallenden Teilen zu tragen, z.B. in der Rohbauphase.)
  • Atemschutzmaske (Schutz vor Staub, z.B. während der Dämmungsarbeiten)
  • Ohrenschützer / Stöpsel (Schutz vor Lärm, z.B. Verdichtungsarbeiten)
  • Arbeitshandschuhe (Spätestens, wenn man mit anpackt, sollten stets Arbeitshandschuhe getragen werden)

Später, wenn die Eigenleistungen beginnen sollte man zudem eine Arbeitshose und eine Schutzbrille besitzen. Eine schöne Zusammenfassung zum Thema bietet der Rheinischer Gemeindeunfallversicherungsverband zum Download als PDF an: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen.

Sportlich oder Schick? Heutzutage kein Problem!

Wenn man an Arbeitsschutzkleidung denkt, denkt man erst mal nicht an modische Kleidung. Aber die Zeiten sind vorbei. Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an Produkten. Ob schick oder sportlich – heutzutage ist für jeden etwas dabei. Eine schöne Auswahl hat man unter anderem bei www.kraehe.de. Von GoodYear über Puma bis Reebok sind hier auch alle bekannten Marken aus dem Sportbereich vertreten. Sehr zu empfehlen ist auch der Sales-Bereich von Krähe, da man hier echte Schnäppchen machen kann.

Des Weiteren ist die Arbeitskleidung sehr langlebig und kann auch nach der Bauphase, z.B. beim Anlegen des Gartens, immer wieder zum Einsatz kommen.

Safety first – aber bitte auch schön. So kann man sich beim Bauen auf das Wesentliche konzentrieren und sieht noch gut dabei aus. 😉

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2 Gedanken zu „Tipps für die richtige Arbeitsschutzkleidung

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