Badewanne Hausbau

Ein Badezimmer zum Wohlfühlen

Das Badezimmer ist schon lange kein dunkler Ort mehr ohne Fenster am Ende des Ganges, den man schnellstmöglich wieder verlassen möchte. Das Badezimmer ist über die Jahrzehnte zu einem immer wichtigeren Ort der Entspannung und des Rückzugs geworden. Die Größe des Raumes wächst stetig und nimmt einen immer bedeutenderen Teil des Hauses ein. Eine große Badewanne, ein Fenster mit Blick in den Garten, elegante Armaturen und viel Platz zur persönlichen Entfaltung sind häufig Teil der Planung.

Die Badewanne als Mittelpunkt des Raumes

Eine Badewanne gehört für die meisten Menschen zu einem Bad, wie der Herd in die Küche und die Ziegel aufs Dach. Sie bildet im Allgemeinen das Zentrum des Badezimmers, das den Raum dominiert. In einer Badewanne lässt es sich herrlich entspannen

Badewanne zum Wohlfühlen

Durch das wohlige Gefühl des warmen Wassers, den duftenden Badezusatz und gemütliches Licht kann man den stressigen Alltag für einen Moment vergessen und die Sorgen einmal ganz von sich abstreifen. Der Trend geht sogar so weit sich einen eigenen Whirlpool einzubauen und sich so fast wie in einem professionellen Spa zu fühlen. Aber auch alle, die nicht genügend Platz für eine große Badewanne haben, finden beispielsweise auf duschmeister.de eine passende Lösung für die Entspannung zu Hause. So kann man sich zum Besipiel eine Multifunktionsdusche mit Massageoptionen einbauen lassen, um seine Seele für eine Weile baumeln lassen. Auch Dampfduschen finden immer häufiger den Weg ins eigene Badezimmer.

Erlaubt ist, was gefällt

Doch eine Badewanne allein macht natürlich noch kein Bad. Auch Waschtisch, WC und gegebenenfalls ein Bidet dürfen im Badezimmer nicht fehlen. Bei der Installation der Sanitäranlagen sollte man auf einen Fachmann jedoch nicht verzichten. Die individuelle Einrichtung hingegen kann jeder selbst übernehmen. Dabei sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Die farbliche Gestaltung kann je nach Geschmack jedoch ganz unterschiedlich ausfallen. Familien mit Kindern wählen gern kräftige Farben und mehrere Wachbecken, um dem morgendlichen Ansturm im Bad gerecht zu werden. Aber auch der edle Kontrast zwischen Schwarz und Weiß ist eine beliebte Variante. Doch egal ob schlichte und elegante Designerarmaturen oder familiärer Landhausstil, erlaubt ist, was gefällt.

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10 Gedanken zu „Ein Badezimmer zum Wohlfühlen

  1. Sollte das Bad noch länger dienen, das heißt bis ins Rentenalter, ist man froh in eine große und hochwertige Wanne investiert zu haben, da die Dusche im Alter eher nicht mehr benutzt wird. Ich spreche aus eigener Erfahrung mit meinen Eltern, wenn ich sage, dass man in diesem Fall sogar an eine Badewanne mit Einstieg denken sollte. Andernfalls kann es passieren, dass man im höheren Alter nicht mehr ohne andere Hilfe oder die eines Wannenliftes in und aus der Wanne kommt.
    Zum Punkt Wohlfühlen kann ich nur Sprudelmatten für die Badewanne empfehlen, ein Whirlpoolerlebnis für wenig Geld. 😉

    LG Martina

  2. In den meisten Fällen lohnt sich die Anschaffung einer schön großen Badewanne allemal! Wie mein Vorkommentator schon anmerkte: im Alter ist man froh! Designtechnisch hätte ich da noch einen Tipp an alle, die ihr Badezimmer neu gestalten wollen. Wenn die Badewanne nicht (wie auf dem Bild) an einer Schrägen steht, kann man die Vorwandinstallation ganz hochziehen und Fächer einarbeiten. Diese Fächer können beispielsweise als Handtuchablage dienen und beleuchtet werden. Sieht in vielen Fällen sehr ansprechend aus! Auch sehr schön ist eine Steinmauer hinter der Wanne :) besonders schön finde ich es, wenn man entweder das Licht dimmen kann wenn man badet oder verschiedene Lichtkreise hat.

  3. Die Badewanne als Zentrum des Badezimmers ist doch erst dann erreicht, wenn jemand den Platz für eine freistehende Wanne hat. Dieser Luxus, bekannt heutzutage eher aus alten Mittelalter-Filmen, steigert das Wohlbefinden. Die Kunden fragen immer häufiger danach und bleiben mit ihren Wünschen auch nicht hinter dem Berg.

    Ich finde auch, dass der Wohlfühlfaktor zu oft der Funktionalität weichen muss.

  4. Bei einem Neubau oder eine Komplettrenovierung kann man sich heutzutage wirklich schon großartig ausleben! Leider ist meine letzte Renovierung vom Badezimmer erst 10 Jahre her und schließlich war es auch nicht ganz günstig :-)
    Ansonsten würe ich mich für eine freistehende Badewanne, wie auf der Webseite zu sehen ist :-)

  5. Eine Badewanne ist sicherlich der Mittelpunkt eines Badezimmers. Jedoch sollte man bei der Gestaltung die wenn auch manchmal kleinen Badaccessoires nicht vernachlässigen.
    Toilettenpapierhalter, Seifenspender und Co. runden das Ganze perfekt ab.

  6. Wir haben dieses Jahr unser Badezimmer einer Komplett-Sanierung unterzogen. Es war nötig. – Was man heutzutage alles machen kann, ist der Wahnsinn. Das Vorher-Nachher Erlebnis kann man kaum beschreiben. Wir hatten uns im Vorfeld für eine freistehende Badewanne entschieden und das auch so umgesetzt. Die Wanne selbst und die aus dem Fußboden kommende Badewannenarmatur sind richtig top. :-)

  7. Eine freistehende Badewanne oder nicht? Diese Frage stellen wir uns derzeit auch. Ich tendiere eher zur freistehenden, meine Frau jedoch nicht. Mal schauen, wer sich letztendlich druchsetzen kann. Es ist aber ja noch etwas Zeit.

    Vielen Dank für eure Inspiration!

    Gruß
    Joe

  8. Aufgestellt im Badezimmer sehen freistehende Badewannen meiner Ansicht nach sehr elegant aus. Warum Frauen weniger zu freistehenden Badewannen tendieren liegt vermutlich an der Reinigung.

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