Hausbau-Werkzeuge

Das richtige Werkzeug für die Baustelle wählen

Wer sich entschließt ein Haus zu bauen, auf den kommen zahlreiche Aspekte zu, die er beachten muss. Es muss stets darauf hingewiesen werden, dass diese Entscheidung lange und gewissenhaft durchdacht werden sollte. Viele Bauherren überschätzen sich leider und so kommt es dazu, dass der Entschluss ein Haus zu bauen, in einem finanziellen Desaster endet. An diesem Punkt beschließen viele, ihr Haus einfach selbst zu bauen, um eventuelle Kosten zu sparen. Dies darf natürlich auch nicht unterschätzt werden, denn es ist ein langwieriges und anstrengendes Vorhaben, welches noch genauer durchdacht werden sollte. Im Vorfeld gilt es trotzdem, sich um den nötigen Papierkram zu kümmern. Das heißt Finanzierung, Verträge, Planungsunterlagen und verschiedene Anträge sind zu allererst einzuholen. Fassen Sie den Entschluss selber zu bauen, sollten Sie hohen Wert auf Ihre Werkzeuge legen, mit denen Sie arbeiten wollen. Hier am falschen Ende zu sparen, könnte Sie vielleicht im Nachhinein  sehr unglücklich machen. Um dies zu vermeiden empfehlen wir hier, sich schon von Vorne rein zu überlegen, welche Werkzeuge und auch Materialien Sie benötigen.

Nützliche Helfer in den verschiedenen Bauetappen

Hausbau-Werkzeuge

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Die Bohrmaschine

Sie ist ein echter Allrounder auf der Baustelle und nahezu unverzichtbar. Mit ihr können fast alle Bohrarbeiten erledigt werden. Sollten Sie jedoch spezielle Arbeiten machen müssen, bietet es sich an, auf Spezialwerkzeug zurückzugreifen. Bei den Bohrmaschinen gibt es für jede besondere Arbeit auch eine spezielle Bohrmaschine. So sollten Sie z.B. für Bohrungen in Stein und Mauerwerk einen Bohrhammer verwenden, da hier die Schlagzahl deutlich geringer ist, als z.B. bei einer Schlagbohrmaschine. Gerade bei einer Bohrmaschine sollten Sie auf Qualität achten. Geeignete Geräte finden sich im gut sortierten Baumarkt wie beispielsweise Obi.

Die Seilwinde

Dieser nützliche Helfer wird Ihnen mit Sicherheit viel Arbeit beim Hausbau ersparen, denn sie ist dazu da, schwere Lasten zu ziehen. Bei einer elektrischen Seilwinde wird die Last dann von einem Motor gezogen und Ihre Muskelkraft wird gespart. Die Seilwinde ist vielseitig einsetzbar. Sie können Sie vor allem sehr gut gebrauchen, wenn Sie z.B. Platten, Steine oder andere schwere Gegenstände in das erste Obergeschoss transportieren oder sogar rauf aufs Dach bringen wollen. Vielleicht befindet sich Ihr Haus noch in der Rohbauphase und es gibt noch keine Treppe, dann können Sie ideal auf eine Seilwinde zurückgreifen. Es könnte jedoch auch sein, dass Sie bereits eine Treppe im Haus haben, die Treppe aber eventuell zu eng ist, um bestimmte Sachen nach oben zu bringen. Seilwinden für die Baustelle finden Sie z.B. hier.

Die Stichsäge

Eine Stichsäge sollte jeder Handwerker in der Werkstatt und auch auf der Baustelle haben. Mit Hilfe einer Stichsäge können Sie besonders Kurvenschnitte in Platten und verschiedene Anpassarbeiten vornehmen. Sie ist sehr einfach zu handhaben und lässt sich leicht transportieren. Somit ist Sie der perfekte Begleiter auf jeder Baustelle. Empfehlenswert ist immer die elektrische Stichsäge und nicht die Hand-Stichsäge, denn hier ersparen Sie sich viel schweißtreibende Arbeit.

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Die Wasserwaage

Die Wasserwaage ist vor allem nützlich für das Einbauen kleinerer Bauteile wie z.B. Ziegel, Rohre oder Steine. Das heißt, sie dient eher der Vermessung von kleineren Strecken. Möchte man nun aber große Abstände vermessen, eignet sich eine Laserwaage oder Schnurwasserwaage. Dieses kleine aber feine Werkezeug darf also keinem Handwerker fehlen.

Die Schubkarre

Genau wie die Seilwinde, soll Ihnen die Schubkarre schwere Lasten abnehmen. Beim Hausbau ist es sogar ratsam, mehrere Schubkarren auf dem Gelände zu haben, damit im Zweifelsfall viele Leute damit arbeiten können. Dann können Sie Schutt, Steine oder andere schwere Gegenstände zügig auf einer Ebene transportieren. Sollen diese Güter dann in eine andere Ebene transportiert werden, können Sie die Seilwinde zur Hilfe nehmen.

Eine optimale Planung ist die Grundvoraussetzung

Natürlich ist das lange noch nicht alles, was Sie im Laufe der Zeit an Werkzeug benötigen werden. Wichtig ist, dass Sie im Vorfeld ganz genau planen, welches Werkzeug Sie benötigen. Es ist sehr ärgerlich, wenn an einem Tag vielleicht sogar Werkzeug fehlt und Sie nicht weiter arbeiten können oder Sie die Kosten falsch kalkuliert haben. Außerdem sollten Sie bei der Planung die verschiedenen Bauetappen im Auge behalten. So können Sie z.B. eine Liste erstellen, welche Materialien und Werkzeuge Sie beim Kellerbau, Fliesen verlegen, Boden legen oder den Sanitäranlagen benötigen. Unterschiede bestehen vor allem auch bei Werkzeugen für den Innenraum oder für den Außenbereich. Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf die Sicherheit, denn diese sollte an erster Stelle stehen. Mitarbeiter in einem Baumarkt können Ihnen  hier eine intensive Beratung geben und stehen Ihnen bei jeder Frage zu Seite. Sollten Sie Geräte in einem Internethandel bestellen, informieren Sie sich vorher ausreichend. Das Internet bietet Ihnen zwar einen direkten Preisvergleich bei vielen Produkten, ist jedoch für eine optimale Beratung eher nicht geeignet. Viele nützliche Informationen finden Sie im Internet auf zahlreichen Seiten, wie z.B. auf bauen.de.

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