Lüftungsanlage

Wohnen mit einer Lüftungsanlage – ein Erfahrungsbericht

Als wir uns vor ca. 2 Jahren mit Thema Hausbau beschäftigten, hatten wir zuvor noch nicht von Lüftungsanlagen für Einfamilienhäuser gehört. Aber am Schluss haben wir uns sogar gegen einen Kamin und für die Lüftungsanlage entschlossen. Hier unser ausführlicher Erfahrungsbericht, mit den Vor- und Nachteilen sowie Planungstipps zur Lüftungsanlage.

Die kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) erlebt momentan einen regelrechten Boom. Kein Wunder, denn jeder, der ein energieeffizientes Haus bauen möchte, wird um das Thema nicht herumkommen. Die meisten Experten behaupten, dass durch die hohe Dichtheit der Häuser nicht mehr genügend Luft – auch nicht durch manuelles Lüften – ausgetauscht werden kann. Somit besteht die Gefahr der Schimmelbildung, was letztendlich die Gesundheit und die Bausubstanz des Hauses gefährdet. Die KWL soll dieses Defizit wieder ausgleichen und führt einen automatisierten und regelbaren Luftaustausch im Haus durch. Dennoch wird die Kritik an den Lüftungsanlagen in den letzten Jahren immer lauter.

Kritikpunkte an Lüftungsanlagen

Bei nicht energetischen Bauten war ein Luftaustausch quasi durch die undichten Fenster und Bausubstanzen gegeben und wurde durch manuelles Lüften zusätzlich unterstützt. Kritiker von Lüftungsanlagen sehen darin nach wie vor die geeignetste Art zu Lüften und es gibt auch Fensterhersteller, die entsprechende Lüftungsschlitze in oder neben den Fenstern verbauen.
Zudem wird oftmals die Wartung der Lüftungsanlagen nicht ausreichend thematisiert. Hier kann es bei Versäumnissen zu Gesundheitsgefährdung kommen, z.B. durch erhöhte Keimbildung in den Lüftungsrohren. Ein weiterer Kritikpunkt ist der hohe Kostenfaktor von zentralen Lüftungsanlagen. Dabei können schnell mal über 10.000 € Mehrkosten anfallen, welche sich wirtschaftlich nicht amortisieren werden. Wenn überhaupt, kann der Bauherr nur Kosten durch die Wärmerückgewinnung einer Lüftungsanlage einsparen. Anders als beim manuellen Lüften wird die bereits erwärmte Luft nicht einfach zum Fenster hinausgelüftet und somit Energie verschwendet. Durch einen Wärmetauscher wird der Abluft die Wärme entzogen und der Zuluft bis zu 90% wieder zugeführt. Rein wirtschaftlich betrachtet lohnt es sich dennoch nicht. Zu hoch sind die Anschaffungs- und Wartungskosten einer zentralen Wohnraumlüftung.

Rohre der Lüftungsanlage

Unkontrolliertes vs. kontrolliertes Lüften

Aus eigener Erfahrung können wir jetzt die beiden genannten Lüftungsmethoden direkt miteinander vergleichen. Unsere Mietwohnung war ebenfalls sehr gut abgedichtet, weniger aus energetischen Gründen, sondern vielmehr als Lärmschutz vor einem naheliegenden Flughafen.
Auch hier hatten wir schon 3-fach verglaste Fenster und eine Wärmedämmung am Haus. Um eine ausreichende Lüftung der Wohnung zu gewährleisten, würden neben jedem Fenster schallgedämmte Lüftungsschlitze installiert. Im Prinzip ist das nichts anderes als ein Loch in der Außenwand. So kann die Luft unkontrolliert durchströmen. Die Sache funktionierte aber nur bedingt gut. Schon nach wenigen Stunden mit geschlossenen Fenstern sank die Luftqualität so stark, dass man das dringende Bedürfnis hatte die Fenster zu öffnen.
Jetzt im Haus mit der zentralen Lüftungsanlage hat sich die Situation wesentlich verbessert. Trotz der nachgewiesenen hohen Dichtheit unseres Hauses ist die Luftqualität in der Regel gut. Die Anlage läuft auf mittlerer Leistung und verbraucht dabei konstant ca. 50 Watt.

Stellungsnahme zur Nutzerstudie des IBN

Laut einer Studie des IBN (Institut für Baubiologie und Ökologie) ist die Zufriedenheit der Bauherren mit Lüftungsanlagen sehr hoch. Elf von vierundzwanzig Nutzer sind sehr zufrieden und achtzehn von vierundzwanzig würden die Anlage wieder einbauen lassen. Die meisten Nutzer kritisieren die hohen Anschaffungskosten und die akustischen Störungen. Weitere Kritikpunkte sind zu trockene Luft und die Übertragung der Außengerüche in das Haus.

Die meisten Ergebnisse der Studie können wir auch bestätigen. Wir sind bisher ebenfalls sehr zufrieden mit der Anlage und würden diese auch wieder verbauen.
Wir fühlen uns aber von den Anlagengeräuschen nicht gestört. Die Lüftungsanlage selbst ist im Keller bei geschlossener Tür nicht zu hören. An den Lüftungsauslässen in den Zimmern ist ein leichtes Rauschen zu hören, was aber in ca. 1 Meter Entfernung nicht mehr wahrgenommen werden kann. Kritischer sind die Auslässe im Dachgeschoss. Diese sind nicht in der Decke integriert, sondern in den Wänden auf ca. 30 cm Höhe. Ist man sehr empfindlich gegenüber Störgeräuschen beim Schlafen, sollte man bei Planung darauf achten, dass die Auslässe nicht in der Nähe des Bettes platziert werden.
Wir können auch keine Geräuschübertragungen der Räume feststellen. Dies wird durch spezielle Schalldämpfer im Technikraum verhindert.
Die oftmals zitierte „zu trockene Luft“ ist uns bisher nicht aufgefallen, was aber bei einem Neubau, bedingt durch die bestehende Baufeuchte in den ersten Jahren, vielleicht noch nicht zum Tragen kommt.
Schlechte Außengerüche können sich tatsächlich schnell im Haus verteilen. Das ist uns bisher nur im Winter aufgefallen. Je nach Wetterlage (Tiefdruck) kann es vorkommen, dass man den Geruch von verbranntem Holz der Nachbarkamine im Haus wahrnimmt. Dies ist in der Tat unangenehm und kommt zum Glück nicht so häufig vor. Aber man sollte bei der Planung auf die Platzierung der Zuluft achten und die Nähe z.B. Mülltonnen oder Komposthaufen meiden.

Vor- und Nachteile der Lüftungsanlage

Nachteile:

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Laufende Kosten (Strom / Wartung / Filter)
  • Anlagengeräusche vorhanden (Auslässe / Anlagenbetrieb)
  • Regelmäßige (hygienische) Wartung durch einen Fachmann notwendig
  • Ggf. Platzverluste durch notwendige Vormauerungen der Lüftungsrohre (Bei uns immerhin 0,5 qm)
  • Luftdichter Kamin / Unterdruckwächter  notwendig

Vorteile:

  • Gutes, gleichmäßiges Raumklima (Vom Keller bis zum DG)
  • Energieeinsparung durch Wärmerückgewinnung
  • Steigerung des Immobilienwertes
  • Filterung der Zuluft / Schutz vor Pollen, Straßenstaub, etc.
  • Ggf. guter Schallschutz, da trotz geschlossener Fenster ausreichend gelüftet wird
  • Normales Lüften ist davon unabhängig (z.B. Stoßlüften, offene Terrassentür im Sommer, etc. sind kein Problem)

Planungstipps

  • Mindestens Feinstaubfilter der Klasse 7 verwenden
  • Lüftungsauslässe bewusst planen (Vermeidung von Störgeräuschen in Schlaf- und Wohnräume, etc.)
  • Zuluft im Außenbereich planen (Vermeidung der möglichen Zufuhr von störenden Außengerüchen, z.B. Mülltonnen etc.)
  • Abluft im Außenbereich planen (Die Abluft ist relativ laut, daher nicht neben Schlafzimmerfenster oder  Terrasse planen)
  • gezielt Wartungs- und Hygienepläne beim Installateur ansprechen
  • Filter in Meterware kaufen und lieber öfters wechseln, anstatt abzusaugen und wiederverwenden. (Einmalprodukte!)

Fazit

Wie bereits erwähnt, würden wir uns wieder für die Lüftungsanlage entscheiden. Das angenehme Raumklima und die Einsparung von Primärenergie im Winter sind für uns die zwei wichtigsten Argumente für eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Lüften soll man trotzdem noch und vor allem Stoßlüften darf und soll noch durchgeführt werden.
Bei uns wurde das Thema der hygienischen Wartung der Anlage kaum thematisiert. Hier würden wir uns mehr Beratung von der Industrie und Handwerker wünschen, schließlich ist dies ein wichtiges Thema beim Betrieb einer kontrollierten Wohnraumlüftung.

Welche Erfahrungen habt ihr mit oder ohne Lüftungsanlagen?

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17 Gedanken zu „Wohnen mit einer Lüftungsanlage – ein Erfahrungsbericht

  1. Was waren denn die wirklich ausschlaggebenden Gründe dafür, dass ihr euch für die Anlage und gegen das manuelle Lüften entschieden habt? Denn wie ihr ja auch geschrieben habt, gibt es doch einige Kritiker von Lüftungsanlagen, gefühlt werden die sogar mehr… Interessiert mich daher einfach mal…

  2. Wie sind eigentlich die laufenden Kosten einer solchen Anlage?
    – Strom?
    Die Anlage läuft ja das ganze Jahr über.
    – Filterwechsel?
    Die original Filter sind ja sehr teuer. Ich habe mal gelesen (z.B. http://filter-test.de), dass man zumindest die normalen Filter und die Kegelfilter in den Wohnräumen auch von Drittanbietern kaufen kann.
    Ist davon eurer Meinung nach abzuraten?

  3. Ich bin auch der Meinung, dass nur mit der Wörmerückgewinnung man sparen kann und auch konkrete Vorteile gewinnen. Die Firma eluftung.de hat bei mir alle die Elemente eingebaut. Schon seit einigen Monaten sehe ich konkrete Sparsamkeiten wenn es um Heizungskosten geht. Außerdem habe ich auch frische Luft in meinem Haus.

  4. Hallo, wir sind gerade fertig mit dem Bau, und eingezogen. Ich würde gerne wissen ob ihr bei heißen bzw. schwülen Temperaturen etwas im Haus merkt ? Genauso bei regen ? Gruß Marco

  5. Auch wir haben nun im 2. Sommer eine Zehnder ComfoAir 350 im Betrieb. Wir hatten uns für die Anschaffung entschieden, da neben der Wärmerückgewinnung beim Lüften im Winter auch von Zehnder die Vorteile im Sommerbetrieb massiv beworben wurden:

    „In Sommernächten und in der Übergangszeit bei starker Sonneneinstrahlung wird es oft im Haus zu warm, während die Aussenluft angenehm kühl ist. In diesem Fall hilft die Wärmeabfuhr durch sogenannte „freie Kühlung“. Dabei wird die kühlere Aussenluft unter Umgehung der Wärmerückgewinnung in die Wohnräume eingebracht. Das Zehnder ComfoAir 350 ist zu diesem Zweck mit einem automatisch schaltenden Bypass ausgerüstet. Der Bypass gehört zur Serienausstattung und leitet den Abluftstrom zu 100 % am Wärmetauscher vorbei. Die Schalttemperatur ist einstellbar.“

    Das funktioniert aber überhaupt nicht. Messungen durch den Installateur ergaben, das z. B. bei einer nächtlichen Außentemperatur von 16 Grad je nach Leitungslänge ca. 22,5 Grad in die Räume gepustet werden!!! Also leider im Sommer völlig unbrauchbar und es bleibt nur die herkömmliche Lösung: Fenster auf Durchzug, um die frische Nachtluft ins Haus zu bekommen!

  6. also, ich möchte nochmal sagen dass es in einem Niedrigenergiehaus nicht möglich ist vernünftig zu lüften und das wirklich konstant durchzuziehen. Während man das im Sommer noch hinbekommt 3 bis 5 mal pro Tag jeweils für eine Viertelstunde zu lüften, wird man das im Winter schon aus Bequemlichkeit nicht mehr mitmachen. Die Anschaffung einer kontrollierten Wohnraumlüftung lässt mich ruhig und vernünftig schlafen. mein Haus und ich selbst bekomme ausreichend Frischluft. es wurde ja gesagt dass in einem Neubau noch reichlich Feuchtigkeit vorhanden. Hier kann nur eine kontrollierte Wohnraumlüftung helfen.

  7. Wir bauen demnächst ein Haus und stehen vor derselben Frage. Dass eine automatisierte Lüftung in heutigen Neubauten zwingend notwendig ist, glauben wir sofort. Wir wohnen in einer frisch wärmegedämmten Wohnung und lüften wie die Weltmeister, kommen aber gegen die schlechte und feuchte (nie unter 60 %) Raumluft fast nicht an.

    Die große Frage ist, ob man eine Lüftungsanlage mit oder ohne Wärmerückgewinnung wählt. Wenn es um Energiesparen geht, wird offenbar automatisch MIT empfohlen (ob man die Kosten wieder rein kriegt, sei dahingestellt). Aber gerade die oftmals geäußerten hygienischen Bedenken beruhen ja auf der Tatsache, dass die Zuluft durch lange Rohrsysteme in der Wand schleust, bevor sie in den Raum gepustet werden.

    Wir fragen uns daher, ob eine reine Abluftanlage plus passive Lufteinlassöffnungen in Fenster oder Wand nicht die bessere (und in Wohn-, Arbeits- und Schlafzimmer nicht auch leisere) Lösung wäre. Leider ist es bisher sehr, sehr schwierig, eine objektive Meinung dazu zu erhalten.

    1. Schwierig pauschal zu beantworten. Aber die Lüftungsanlage muss spätestens alle 5 Jahre gewartet werden. Dabei werden dann auch die Rohre auf Keimbildung untersucht. Wir haben aber bisher keine Probleme damit und würden uns auf jeden Fall wieder dafür (Mit Rückgewinnung) entscheiden.

    2. „Wir fragen uns daher, ob eine reine Abluftanlage plus passive Lufteinlassöffnungen in Fenster oder Wand nicht die bessere (und in Wohn-, Arbeits- und Schlafzimmer nicht auch leisere) Lösung wäre.“

      Daniel, für was habt ihr euch entschieden. Ich habe derzeit den selben gedankengang. Ob das mit den Fensterschlitzen und Abluft nicht schon ausreicht.

  8. Kontrollierte Lüftungen habe ich : In ein Dreifamilienhaus und je ein Doppeleinfamilienhaus einbauen lassen.
    Bin nun aber sehr verunsichert ob diese Anlagen von den Mietern wirklich energiesparend betrieben werden. (Stundenlang offene Fenster usw.)
    Darum will ich den Mietern möglichst einfach zu verstehende Betriebsanleitungen abgeben.
    Verfügen Sie über so was ??
    Besten Dank für Ihre Instruktion.
    Freundliche Grüsse
    Erich Cochard, 8910 Affoltern a/A

  9. Hallo, ob sich eine Anschaffung rechnet kommt auch auf die Heizung an. Er haben eine Wärmepumpe von Tecalor diese ist Baugleich mit einer Stiebel Eltron THZ 303 Sol. Vom Prinzip her ist das eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung plus Zusatzheizung (Wärmepumpe) und Warmwasser Speicher. Kann man auch mit Solarthermie unterstützen. Die Mehrkosten halten sich dabei in Grenzen da nur die Röhre und Verteiler z.B. von Pluggit benötigt werden. Bei uns waren das allein für das Material ca. 2500€ eingebaut haben wir es selbst. Da stellte sich nicht die Frage ob es sich rechnet sondern ob man wirklich die Muse hat auch den Keller regelmäßig zu lüften. Alles an Heizungsmaterial incl. pumpe und Fußbodenheizung waren ca. 15000€. Und wir möchten es besonders im Winter nicht mehr missen. Auch ein Schwedenofen nach neuester Verordnung heizt uns ein. Fazit, es kommt immer auf die Ausgangssituation an ob es sich rechnet, Vorteile hat’s genug.

  10. Danke für die Tolle info.
    Wir haben auch eine Luftungsanlage, glauben aber dass sie falsch installiert wurde. Sie liegt direckt vom Haus tür. Im Haus haben wir zwischen 26 und 28 °C und im Keller sind 22°C. Unsere nachbarn haben eine Luftungsanlage auch, aber die einige meter länger als unsere installiert wurde. Ich meine die außen turm ist 8 meter entfernt vom Haus. Die nachbarn haben so erklärt. Im Sommer wäre den Luft draußen warm aber die Erde kühl und im Winter draußenn kalt aber die Erde warm. So wurde sich den Luft besser anpassen und dass Haus hätte ein angenhmes klima. Was kann ich tun. Gibst irgend wo eine verbraucher schutz. Kann ich zu die bau firma reklamieren? Was kann ich tun?

    1. Unser Lufteinlass ist ebenfalls direkt neben der Haustür. Obwohl wir in einer ländlichen Gegend (mit entsprechender Jauchausbringung vor Regentagen) wohnen, dringen keine Gerüche von außen ins Haus. Nur geruchsintensive Mahlzeiten im Haus können draußen indentifuziertg werden.
      Bei einer erneuten Planung würden wir auf eine längere Leiktung durch das Erdreich achten. Aber da sind die Vorgaben der Anlage zu beachten (maximale Rohrlänge, minimaler Durchmesser).
      Wir sind sehr zufrieden mit der Anlage. Im Sommer achten wir tagsüber konsequent auf Abschattung und Passivkühlung in der Nacht (kühle Nachtluft wird angesaugt) sowie Lüftung (Durchzug) vor Tau und Tag.
      Probleme bereitet die trockene Luft im Winter (ca 38 – 45 % rel. Luftfeuchtigkeit).
      Auch wir unterstützen an kalten Tagen die Wärmepumpe mit einem Holzofen. Insgesamt trotz hoher Anschaffungskosten eine tolle Sache.
      Unsere Anlage wird alle zwei Jahre gewartet. Bei den Fachkundigen Angstellten bedeutet das einfach ein Gefühl der Sicherheit.

  11. Macht es Sinn bei einem Mehrfamilienhaus mit 3 Wohnungen eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung einzubauen? Verschiedene Hersteller raten davon ab, da die Mieter nicht für Ihre Bedürfnisse die Luftzufuhr steuern können. Was ist empfehlenswert?

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