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Start in den Fahrradsommer

Endlich ist Sommer und es wird wieder Zeit, die Fahrräder aus dem Keller zu holen, um die Umgebung zu erkunden. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bestimmt bessere Wege gibt, die Räder unterzustellen. Es ist schon ziemlich anstrengend, und darüber hinaus auch überflüssig, jedes Mal in den Keller zu laufen und die Räder einzeln nach oben zu tragen. Nach einigem Überlegen haben wir uns deshalb für eine wesentlich praktischere und günstige Lösung entschieden, die Räder platzsparend abzustellen. 

Fahrräder vor der Witterung schützen

Natürlich könnte man seine Fahrräder überall abstellen. Einfach an die Hauswand oder den nächsten Baum lehnen, abschließen – fertig. Und weil es so schnell geht, ist es meistens leider so, dass die Fahrräder am Ende genau da landen, wo sie eigentlich nicht stehen sollten. Plötzlich regnet es und man hat wieder vergessen, die eilig abgestellten Räder reinzuholen. Auf Dauer kann das natürlich nicht gut gehen. Ständig ist der Sattel durchgenässt wie ein Schwamm und nach einem Winter draußen verrostet die Kette und quietscht. Dazu kommt, dass die Räder leicht mal vom Wind umgeblasen werden. So können nicht nur die Fahrräder selbst beschädigt werden, im schlimmsten Fall geht auch in der Umgebung etwas zu Bruch – der neue Blumentopf zum Beispiel. Wir haben uns deshalb umgeschaut und nach günstigen Alternativen gesucht, die platzsparend, praktisch und witterungsfest sind.

Der Klassiker: Die Gartenhütte zum Unterstellen

Zuerst haben wir natürlich an eine kleine Holzhütte gedacht. Die kann man nämlich gleich zweckentfremden, um all die Gartengeräte unterzustellen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Allerdings hat man dann gleich wieder das Platzproblem. Drei, vier Fahrräder verbrauchen doch mehr Stauraum, als man denkt. Kommt dann noch der Rasenmäher dazu oder ein kleines Werkzeugregal, wird es schnell eng in der Hütte. Wir haben uns deshalb zuerst für eine Fahrradgarage entschieden. Die sehen fast so aus wie eine Hundehütte aus Blech, sind nur wenig größer als ein Fahrrad und in kürzester Zeit aufgestellt. Darüber hinaus bietet so eine Fahrradgarage den optimalen Schutz vor der Witterung. Eigentlich die perfekte Lösung – allerdings auch nicht gerade billig.

Fahrradständer zum kleinen Preis

Die günstige Alternative zur eignen kleinen Fahrradgarage ist ein standardmäßiger Fahrradständer. Es gibt eine Vielzahl an Systemen, die bereits für unter 100 Euro erhältlich sind. Wir sind unter anderem auf schilder-versand.com gestoßen. Hier kann man sich einen sehr guten Überblick über die verschieden Modelle verschaffen. Die Auswahl ist groß – im Wesentlichen unterscheiden sich die Systeme allerdings kaum. Je nachdem, wie viel Stellraum man benötigt, lohnt sich die Anschaffung einer ganzen Reihenanlage oder der Kauf von einzelnen Ständern und Wandhaltern. Egal wofür man sich entscheidet, die Montage ist kinderleicht und in kürzester Zeit erledigt. Man sollte allerdings darauf achten, einen geeigneten, vor der Witterung geschützten Ort für die Fahrradständer auszuwählen. Im Notfall tut es eine windstille Hausecke. Den optimalen Schutz hingegen bietet die Unterbringung im Carport. Hier sind die Fahrräder immer griffbereit und sicher aufbewahrt.

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